Am Rande bemerkt

Mrs. Tapir und die Anderen von der Website einmischen.com (dort suchen nach „Dummheit“) kriegten kürzlich einen ekligen Geruch in die Nasen. Da hat doch ein Marcellino Maladero, Marcel Malachowski oder Murksi Muschelschnief auf Broders „Ach und Krach“-Site gegen die Soziale Arbeit gekotzt.

Bedauernswerte Broderliner. Ihren Antisemitismusgaul haben sie gerade zu Schanden geritten. Nun aber schnell mit dem nächsten Prachtstück aus der Springerherde in den Schlamm!

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2 Antworten zu Am Rande bemerkt

  1. Christian Klotz schreibt:

    Dass Journalisten irgendwie versuchen, mit ihrer Talent- und Charakterlosigkeit im Kapitalismus sich durchzuschlagen, ist das Eine – das Andere und das Gefährliche ist aber, dass sie ihre schweinischen Unbedarftheiten als letzte Weisheit ausgeben.

    Gefällt mir

  2. Pingback: Schizo-Feuilleton der “jungen Welt” | opablog

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