Deutschfibel XXV oder es gauckt in Lichtenhagen

G. haßt Geschichtsvergessenheit.

Er liebt die stolzen Eichen.

Beim „Fidschi“ macht sich Staunen breit.

Der Deutsche kennt das Zeichen.

 

Der Herr, der Eichen wachsen ließ,

der wollte keine Knechte.

Schleicht sich wer fremd ins Paradies?

Den trifft die Deutsche Rechte.

 

Lieb‘ Vaterland, magst ruhig sein.

Der Deutsche stellt die Glückssucht ein.

Pastoren schieben ihn hinan

zum Siegen nach Blabla-istan.

Ein Gedanke zu “Deutschfibel XXV oder es gauckt in Lichtenhagen”

  1. Schade, dass ich das jetzt erst erfahre. Das mit der „Glückssucht ist der Ober-Hammer, aber dass dieser Präsident, viel mehr als die anderen vor ihm, versucht, Krieg grundsätzlich zu legitimieren, ist mir schon lange mit Schrecken aufgefallen. Wann kommt mal einer, der sagt, dass die anderen Mittel der Politik, nämlich Verhandlungen und vor allem eine gerechtere Weltwirtschaft, gestärkt werden müssen, die Kriege überflüssig machen würden. Die Friedensbewegung sagt das dauernd – und wird nicht gehört.

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