Schlagwort-Archive: Die letzten Tage der Menschheit

Wir Schlafwandler

BildungsbürgerInnen von heute verteidigen mit Zähnen und Klauen ihr mediales Menschenrecht auf “Schumi” und “Hitzl” (ein Beispiel hier). Soll ich mich darüber freuen? Weil es ihnen nun vielleicht an Energie fehlt, die Ideologie dickerer Bildungssuppen zu löffeln (und als Armenspeisung zu preisen); etwa … Weiterlesen

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Das schreckliche Wissen der alten Bücher

Wie halten die das aus? Wer? die Bücher? Die haben doch kein Problem, Papier ist doch geduldig. Nein, die Menschen! Die haben einen Ausweg für ihr Problem – Bücher, Papier, Datenbanken. “Militarismus ist kein staatlicher, sondern ein geistiger Zustand. Es … Weiterlesen

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Beim Lesen eines alten Buches

Bei dem “alten Buch” handelt es sich um “Die letzten Tage der Menschheit” von Karl Kraus, seine Abrechnung mit dem 1. Weltkrieg. Es gibt nur wenige dicke Bücher, die ich bis zu Ende lese. Dieses gehört dazu. Kraus schreibt in … Weiterlesen

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Von einem lyrischen Ich deutscher Nation (Poesiealbum 1)

Diesmal Richard Dehmel, der vom 1. Weltkrieg “hingerissene Schwachkopf” (Karl Kraus). “Und was kommt hintendrein noch getönt, was stampft so eisern die Erde, daß uns die Wand des Herzens dröhnt? D a s  w a r e n  d i … Weiterlesen

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Aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Oder?

Eine Volksweisheit, die genauso oft zutrifft, wie sie daneben liegt. Ich habe in meinem Leben schon oft Dinge aufgeschoben, mit unglaublicher innerer Gewißheit vertagt und – sie dann nie erledigt. (Mein Unterbewußtsein glaubte wohl, ich sei unsterblich. Und nun schaue … Weiterlesen

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Verwundetenjause

“Denn über alle Schmach des Krieges geht die der Menschen, von ihm nichts mehr wissen zu wollen, indem sie zwar ertragen, daß er ist, aber nicht, daß er war.” (Karl Kraus, “Die letzten Tage der Menschheit”) Karl Kraus, 8. April … Weiterlesen

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