Archiv der Kategorie: Literatur

Ostermarsch – hab’ ich ein wirres, leeres Ritual absolviert? – Nee!!

Im Lügenradio berichten sie von den “alljährlichen Ostermärschen”. Deutschlandweit würden “an Ostern wieder Menschen gegen Krieg, Rüstungsexporte und Atomwaffen” auf die Strasse gehen. In der Stadt X seien es 150, in der Stadt Y gar 300, in Berlin 1000, vielleicht sogar … Weiterlesen

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Des Menschen Seele spricht

“Ich bin ja schon längst gestorben Und weiß es nicht! Blei & Erde ist mein fühllos Gesicht! Bin schon längst an andrer Neid verdorben! Die Nachtigallen! Sogar die Nachtigallen hör ich nicht! Nur – Schall!!! Nur  – Schall!!! Alles bleibt … Weiterlesen

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Tagebuchschreiber Erwin Strittmatter 1983, 1984, 1987

Eintragung vom 10. Dezember 1983: “Ich möchte meinen Lesern Texte vermitteln, die sie noch tiefer ins Nachdenken hineinreissen. Texte, die ihnen die Welt noch mehr als ein Ganzes zeigen; Texte, aus denen der Leser die Gewissheit erhalten soll, dass er dasein … Weiterlesen

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Tagebuchschreiber Erwin Strittmatter 1983

Der Eintrag vom 31. Mai 1983 (bezieht sich auf den IX. Kongress des Schriftstellerverbandes der DDR vom 31. 5. bis 2. 6. 1983): “WIR GEHEN IN HARMONIE zum Kongress. (Anmerkung Opa: Damit meint Erwin S. wohl sich und seine Eva.) … Weiterlesen

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Tagebuchschreiber Erwin Strittmatter 1981

Am 25. Januar 1981 reflektiert S. über Lew Kopelew (“LOWA”), mit dem ihn Freundschaft verbindet: “LOWA war eben nie ein Künstler, ein schöpferischer Mensch. Er ist feinsinnig-kongeial. LOWA ist aber auch kein WEISER, sonst hätte er auf andere Art feststellen … Weiterlesen

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Der berittene Bauer

Ein simpel Kalendergeschichtlein des Christoffel Grimmelshausen: Springinsfeld wurde einstmals von Simplicissimo gar übel bekleidet angetroffen. Derowegen nahm er ihn alter Kundschaft halber mit sich auf seinen Hof, ihm alles Gute zu erweisen. Unterwegs begegnet ihnen ein wohlberittener Bauer, der sagt … Weiterlesen

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Dem deutschen Volke

Wuotansenkel   Der Laubriß ging, es kam der Jul; Die Witterung ist ziemlich kuhl. Im Mantel geht der zarte Wicht, Kein Cimber aber tut das nicht. Beim Wotan! Teutschlands grimmer Sohn, Der Hermannsenkel, der Teuton, Der kriegt vom Froste keine … Weiterlesen

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