Spaßkandidatur

Sarah Waterfeld (Häschen von Roland Claus) heißt die Gute.

(Roland Claus, ich erinnere mich, entschuldigte sich 2002 bei dem Kriegsverbrecher George W. Bush, gegen den einige PDS-Bundestagsabgeordnete protestiert hatten.)

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Eine Antwort zu Spaßkandidatur

  1. kranich05 schreibt:

    Diese Mail hat mich erreicht. Sie zu veröffentlichen, mag klärend wirken::

    “Lieber Herr Kurch,

    Sie schreiben in Ihrem Blog über die “Spaß”kandidatur Sarah Waterfelds zwei wirklich schockierende Sätze.
    Selbst wenn Waterfelds Kandidatur ein Spaß ist, warum sollte er dann auf Roland Claus’ Mist gewachsen sein? Und warum ist sie dann sein Häschen? Muss Sie zwangsläufig eine sexuelle Beziehung mit ihm haben, um seinen Spaß durchzuziehen?
    Ich frage, da das entweder eine verbreitete (chauvinistische) Annahme ist (über die Sie wirklich nachdenken sollten, würden Sie das bei einem männlichen Kandidaten auch denken?) oder eine topische (ebenfalls chauvinistische) Argumentationsstruktur, um die junge Frau zu diffamieren. Bartsch oder Claus, einer muss ja dahinter stecken, auf solche Ideen kommen Frauen doch nicht.
    Und, wirklich rein aus Interesse, was hat Bush damit zu tun?

    Ganz herzliche 99%ige Grüße
    Katharina W.”

    Darauf habe ich brav geantwortet:
    “Sehr geehrte Frau W,
    vielleicht sind ihre beiden Schocks ja bereits ein wenig abgeklungen. Die Hoffnung habe ich zumindest für meinen “schockierenden” zweiten Satz, zumal es ihr Geheimnis ist, was an dem schockierend sein soll. Wohlgemerkt an dem Satz, nicht an dem Sachverhalt, den er zum Ausdruck bringt. Letzterer ist zwar schockierend genug, nicht aber von mir zu verantworten.
    Es schockiert Sie, daß da aus heiterem Chauvi-Himmel eine sexuelle Unterstellung… Ich kann Sie beruhigen. In meinem Verständnis drückt “jemandes Häschen sein” keineswegs notwendig eine sexuelle Beziehung aus. Es gibt diese Bedeutung aber es ist keineswegs die einzige mögliche. Häschen webt und wirkt im geschützten Raum, Vertraulichkeit kann ich mir gut vorstellen, (was nicht Traulichkeit sein muß, auch wenn’s den Anklang hat), Häschen ist abhängig vom großen Chef, aber doch bitte nicht sexuell, Häschen ist sonnigen Gemüts, hat krause Ideen und einen Chef, der diese schätzt. Denn Spaßbremse ist er nicht.
    Übrigens schreibe ich an keiner Stelle vom Mist der Claus oder Bartsch, und es kommt mir auch nicht in den Sinn, Frauen die Fähigkeiten zu eigenem Mist (um noch einmal Ihr Bild zu benutzen) abzusprechen.

    Und Bush? Ja, der war eben auch keine Spaßbremse.

    Freundliche Grüße zurück…”

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