Mal ganz daneben,…

ist das, was mir gerade auf der Zunge liegt: Die nächste Sau wird durchs linke Dorf getrieben -Kipping/Schwabedissen. 

Dies geläufige Bild des Medienbetriebs auf die beiden hübschen jungen Weiber anzuwenden – wie kann man so uncharmant, ja tramplig, sein? Unverzeihlich!

Verzeihlich aber ist es, den Rechten Bartsch solange an der Front zu belassen, bis alle sensiblen linken Gemüter händeringend um Bartsch light flehen. Und beide Ks. sind auch noch junge Mütter und verstehen Spaß – ich schmelze dahin!

Notgedrungen müssen die MarxistInnen in der Linkspartei (im Sinne des gestern verlinkten Beitrags von Manfred Sohn) auf Sahra Wagenknecht bauen, die aber (noch immer) nicht kandidiert, die “noch zögert”, “sich noch nicht aufraffen kann”, sich “noch keinen Ruck” gegeben hat.

Mein Bauch sagt mir warum: Weil sie weiß, daß sie unterliegt. Weil sie sich nicht verheizen lassen will. Weil sie den Wert des offenen Kampfes für die marxistische Position, egal ob gewonnen oder verloren, nicht begreift. Weil sie nicht Luxemburg ist, sondern Luxemburg-Verschnitt.

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